Nuklearmedizin: Einsatz von Phantomen und Aktivitätssimulationen im praktischen Unterricht
Zusammenfassung
Der Einsatz von aktivitätsgefüllten Phantomen im praktischen Unterricht der Nuklearmedizin ist ein wichtiges Bindeglied zwischen theoretisch erworbenen Kompetenzen und der praktischen Ausbildung. Auszubildende haben so die Möglichkeit, vorab die szintigrafische Umsetzung der Untersuchung zu üben. Die Kenntnis der Auswirkungen von Fehleinstellungen und verschiedenen Untersuchungsparametern ist wichtig für das Erwerben von Kompetenzen, um die Qualität eines Szintigramms beurteilen zu können.
Schlüsselwörter: Kompetenzentwicklung, Phantome, Beurteilung der Szintigrammqualität
Abstract
The use of activity-filled phantoms in practical nuclear medicine training represents an essential link between theoretically acquired knowledge and hands-on clinical education. These phantoms provide trainees with the opportunity to practice the scintigraphic implementation of imaging procedures in a controlled environment prior to patient examinations. Furthermore, they enable the assessment of the effects of incorrect system settings and variations in acquisition parameters on image quality. Understanding these influences is crucial for developing the competencies required to evaluate scintigraphic images and to ensure high-quality diagnostic outcomes.*
Keywords: Competence development, phantoms, assessment of scintigram quality
DOI: 10.53180/MTIMDIALOG.2026.0716
Entnommen aus MT im Dialog 10/2026
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