Ausgestattet mit einem kompakten, leistungsstarken Ultraschallwandler und einem CMOS-Sensor unterstütze das EB-710US in der Pneumologie bei der verbesserten Ultraschallbildgebung und endoskopischen Beobachtung bei Lungenkrebs. Für die Fälle, bei denen der Zugang zu den Lymphknoten und die Entnahme von Gewebeproben für die Diagnose mit herkömmlichen Ultraschallbronchoskopen aufgrund ihres größeren Außendurchmessers schwieriger sein kann, sei das neue flexible EB-710US von FUJIFILM entwickelt worden. Sicht und Zugänglichkeit sollen während des Eingriffs verbessert und so bessere Informationen für die Lungenkrebsdiagnose geliefert werden. Dank seiner ballonlosen Konstruktion vereinfache das Ultraschallbronchoskop EB-710US die Vorbereitung vor dem Eingriff, da das herkömmliche Anbringen eines Ballons vor einer endobronchialen Ultraschalluntersuchung (EBUS) entfalle. Durch den geringeren Vorbereitungsaufwand vor dem Eingriff wird erwartet, dass das neue Ultraschallbronchoskop die Arbeitsabläufe in der Pneumologie effizienter gestaltet. Das kompakte Design des EB-710US unterstütze die Zugänglichkeit mit einem 2,2 mm großen Zangenkanal, einem 6,4 mm großen distalen Ende und einem maximalen Biegewinkel von 180 Grad nach oben sowie 90 Grad nach unten. Durch die größere Krümmung des Bronchoskops beim Einführen einer Nadel soll das EB-710US die Lymphknotenzugänglichkeit während des Eingriffs im Vergleich zum Vorgängermodell verbessern. Dank eines kompakten, leistungsstarken Ultraschallwandlers soll das EB-710US Pneumologen die Darstellung klarerer Ultraschallbilder während des Eingriffs durch verbesserte Bildauflösung und Bildtiefe ermöglichen.
Weitere Informationen unter https://www.healthcare-eu.fujifilm.com
Entnommen aus MT im Dialog 02/2026
Artikel teilen

