Auffälliger Radiologie-Befund nicht kommuniziert

CIRS-NRW Fall Nr. 271466
CIRS-NRW
Grafik eines CT
© Tatyana Naddaka/stock.adobe.com
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Was ist passiert? Patient kommt (im Krankenhaus) fälschlicherweise nach Arztkontakt mit akutem Koronarsyndrom (ACS) auf die Zentrale Aufnahmestation. Patient: reine Schwindelsymptomatik. Pflegekraft bittet, dass eine neurologische Untersuchung stattfindet.

Patient erhält CCT. Im Verlauf kommt Patient vom CCT zurück, Internist/Neurologe wurden gebeten, sich den Befund anzuschauen.

Im Verlauf im Befund durch Pflegekraft aufgefallen, dass es sich um eine frische Ischämie handelt. Hier stellt sich mir die Frage: Wieso wurde sich der Befund nicht sofort angeschaut vom Internisten/Neurologen? Wieso ruft die Radiologie nicht bei einem derartigen Befund an?

Was war das Ergebnis?

Zeitverzug

Wo sehen Sie Gründe für dieses Ereignis, und wie hätte es vermieden werden können?

Mögliche Ursachen:

Unzureichende Kommunikation zwischen Radiologie und ZNA.

Verbesserungsvorschlag:

Bei akuten Befunden, telefonische Rücksprache durch Radiologie an die ZNA.

 

Entnommen aus MT im Dialog 04/2026

 

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