39 teilnehmende Schulen gaben die jeweilige Fachzugehörigkeit der Schule an (2023: 67). Es beteiligten sich 18 MTL-, 16 MTR- und 5 MTF-Schulen an der Umfrage (2023: 29 MTL-, 31 MTR-, 5 MTF- und 2 MTV-Schulen). Es nahm 2025 keine MTV-Schule an der Umfrage teil. In den letzten fünf Jahren wurden fünf (2023: sechs) der teilnehmenden MT-Schulen neu gegründet (jeweils eine MTL- und eine MTR-Schule sowie drei MTF-Schulen). Mehr als zwei Drittel (2025: 70 %/2023: 62 %) der MT-Schulen sind an einen einzelnen Träger angeschlossen. Mit 44 % (2023: 40 %) liegt der Großteil davon bei Universitätskliniken, die restlichen 26 % (2023: 22 %) bei Krankenhäusern. Weitere 8 % (2023: 9 %) haben eine Universitätsklinik beziehungsweise Krankenhaus in Kombination mit weiteren Einrichtungen als Träger angegeben. Für die 37 MT-Schulen, die die Frage nach der Aufnahme neuer Auszubildender beantworteten, ergaben sich durchschnittlich 22 (2023: 89) Ausbildungsplätze pro Jahr pro Schule. In der Auswertung zeigt sich, dass 50 % (2023: 65 %) der MT-Schulen ihre Ausbildungsplätze seit Einführung des MTBG nicht verändert haben. 26 % (2023: 19 %) haben jedoch die Anzahl reduziert. Als Gründe wurden die geringere Anzahl an Kooperationspartnern, Mangel an praxisanleitenden Personen und geringere Bewerberinnen- und Bewerberzahlen sowie ein Mangel an qualifizierten Lehrenden genannt. Bei der Frage nach der Finanzierung der ambulanten Partner, die zum ersten Mal gestellt wurde, gaben 42 % der Schulen an, dass sie darüber nicht informiert sind. Weitere 27 % refinanzieren ihre ambulanten Partner (gegebenenfalls anteilig). 12 % werden durch das Bundesland refinanziert und weitere 12 % haben andere Finanzierungsquellen erschlossen. Lediglich 6 % werden durch den ambulanten Partner selbst (teil)finanziert.
Entnommen aus MT im Dialog 02/2026

Weitere Details zur Umfrage finden Sie auf der Homepage des DVTA oder mit dem QR-Code.
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